Sina Valentina / David Stöcker, Dragqueen

Was eine Dragqueen ausmacht, ist das Überzeichnete. Wie sich eine Dragqueen gestaltet, so überzeichnet würde sich eine Frau nie zurechtmachen, mit den Augenbrauen irgendwo auf der Stirn, die Farben alle sehr grell, bunt und auffällig, alles überdimensional groß geschminkt. Das ist eine Kunstform, die Dragqueen. Aber die Begrifflichkeiten werden oft durcheinandergebracht. Die Medien bezeichnen Leute als Dragqueen, die gar keine Dragqueen sind, oder als Transsexuelle oder Transvestiten, ohne dass sie wüssten, was das überhaupt alles ist.

Dragqueen zu sein, ist nicht nur eine Rolle. Es ist eine Lebensform und eine Charakterfrage. Wenn Du narzisstisch veranlagt bist, ist die Kunstform der Dragqueen optimal. Dir darf nichts peinlich sein, du musst mutig sein, provokant sein, du musst polarisieren können, du musst grenzwertig sein. Es ist wirklich das Extreme, das Krasse, das kommt bei den Leuten am besten an.

Schuhe

Meine Berufsbezeichnung ist Dragqueen, Travestiekünstler und Model. In dem Bereich arbeite ich. Als Dragqueen bin ich auf öffentlichen Veranstaltungen, auf roten Teppichen, in der Presse, trete auf als Walking Act, Moderatorin, Hostess … da geht es vor allem um meine bunte, schrille Erscheinung, und dazu kommt noch eine Tätigkeit, die mir für den jeweiligen Abend aufgetragen wird. Das kann auch sein, Schnäpse zu verteilen, die Leute ein bisschen animieren mitzumachen, sowas. Aber der Hauptact besteht darin, dass ich spektakulär aussehe, das ist auch das, was ich am besten kann. Alles andere mache ich natürlich auch, um Geld zu verdienen. In der ersten Zeit ist es sehr schwierig, nur mit dem Aussehen und der Erscheinung und der Persönlichkeit Geld zu verdienen. Das braucht sehr viel Überzeugungsarbeit und Präsenz, bis die Leute auch in Berlin und Köln schreien, Sina, Sina, ich kenne dich! Und so muss das natürlich sein.

Haare

Beim Travestiekünstler geht es mehr um das Talent. Da muss man singen können, schauspielern, entertainen. Das muss man als Dragqueen auch, im weitesten Sinne. Aber beim Travestiekünstler geht es in erster Linie darum, entweder komisch zu sein oder singen oder tanzen zu können. Da ist das Make-up dann eher beiläufig, das gehört dazu, die Illusion, eine Frau zu sein, aber vor allem musst du etwas Künstlerisches können. Und das gar nicht so grellbunt, eher im Gegenteil. Es gibt viele Travestiekünstler, die sagen, ich kann deinem Drag-Make-up gar nichts abgewinnen, das ist nicht meine Welt. Und es gibt auch Travestiekünstler, die sagen, das, was du tust, finde ich hässlich. Aber als Dragqueen geht es immer darum, etwas darzustellen und alles zu übertreiben. Und die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen.

Kopf

Erstmal muss man sich natürlich einen Namen machen. Man muss sich fertigmachen, rausgehen, und sagen: ich bin da. Und dann liegt es an den Leuten, ob sie dir deine Rolle abnehmen und ob du glaubhaft bist, und ob die Leute an deinen Erfolg glauben. Du musst sehen, ob du mit dem, was du tust, beim Publikum ankommst. Das ist ja das Brot des Künstlers. Das Publikum ist erstmal das ganz normale Publikum auf der Straße. Ich denke, wenn man da überzeugt, dann kann man auch auf einer großen Bühne stehen. Aber das Publikum auf der Straße zahlt natürlich nicht.

Lampe

Wenn man in Bars, Kneipen, auf Straßenfesten gebucht ist, dort eine Stunde Show macht, bekommt man schon Geld. Und ich mache ja auch als David verschiedene Sachen, beispielsweise als Model im Bodypainting. Vor einer Weile war ich auf der Weltmeisterschaft in Österreich, das bringt dann natürlich auch etwas.

Diese Veranstaltungen, wo ich Schnäpschen reiche oder moderiere, sind manchmal private Veranstaltungen, Hochzeiten, Geburtstage, sowas, aber es können auch öffentliche Veranstaltungen sein, irgendwelche Galas, zum Beispiel von der AIDS-Hilfe. Neulich waren wir beim chinesischen Staatszirkus eingeladen. Da war ich Ehrengast, ich musste gar nicht viel machen, ich war einfach da. Ich hatte eine Kollegin, einen Travestiekünstler, die hat natürlich auf der Bühne gestanden und gesungen und Show gemacht.

SchmuckSchmuck

Du musst an die Leute geraten, die das Geld haben und die dich vermarkten wollen und sagen: da ist Potenzial. Das ist in Deutschland nicht so leicht. In Deutschland gibt es nur ein paar einzelne prominente Dragqueens, und man fragt sich: gibt es denn keine anderen, die das gleiche tun? Gibt es nur die? In Deutschland ist das Olivia Jones, und in Hamburg ist es das Pulverfass. Das ist das, was die Leute kennen, die meisten wissen gar nicht, dass es noch andere Künstler gibt.

Ganz oft wird man sogar als Olivia Jones bezeichnet, die Leute rufe Olivia, Olivia, da ist Olivia Jones! Das passiert gerade in ländlichen Regionen häufig. Oder neulich in Hannover, da bin ich in einem Club die Treppe runtergekommen, und sie haben alle geflüstert, Olivia Jones, Olivia Jones, und ich habe mir überlegt: willst du den Leuten das jetzt erklären?

Kleider

Wenn Du sehr schlank und drahtig gebaut bist, wie ich, dann wirkt das natürlich alles. Die hohen Schuhe, die hohen Perücken … Ich arbeite auch gern in die Höhe, weil ich gemerkt habe, das gehört dazu, das kommt bei den Leuten gut an. Es geht einfach um den Wow-Effekt, dass die Leute mich anschauen und sagen: Wow, was ist das denn? Das habe ich ja noch nie gesehen.

Viele betreiben das als Hobby, sie wollen sich dem Druck gar nicht aussetzen, damit irgendwie Geld zu verdienen. Sie bewegen sich in Kreisen wie der schwulen Szene, was ein sehr kleiner Kreis ist. Da muss man ausbrechen, man lebt als Künstler in erster Linie vom Heteropublikum. Das schwule Publikum zahlt nicht für dich. Das Heteropublikum ist bereit, für die ist das was Besonderes, die haben was für dich übrig. Es gibt so ein, zwei Drags, die das auch schon seit ganz vielen Jahren versuchen und sehr präsent sind, auf allen CSDs, die reisen durch ganz Deutschland auf jeden CSD, mit wahnsinnig spektakulären Kostümen. Du brauchst einen Wiedererkennungswert durch deine Performance, durch das, was du bietest. Wenn du aus der Masse herausstichst in deiner Art der Gestaltung oder in deinem Kostüm, fällst du auf. Das ist in Deutschland auch nicht so schwer.

Wimpern

Die Kostüme kaufe ich. Vieles geht über Facebook, Travestieflohmarkt, viele Sachen kommen aus Österreich. Hier sind die Preise meistens so hoch, das ist fast unbezahlbar. Ich kann für ein Kostüm nicht mal eben 500,- € ausgeben, nur für einen Auftritt. Und man kann auch nicht dauernd dasselbe tragen.

Ich bin jetzt 26. Einen Beruf zu erlernen, habe ich versucht. Ich habe versucht, das zu tun, was alle anderen auch tun, aber darin habe ich mich nicht so wiedergefunden. Ich wollte in den öffentlichen Dienst, in die Verwaltung. Ich dachte, da habe ich eine vorgegebene Struktur, am Freitag um zwölf läuten die Glocken und ich habe Wochenende, und was ich heute nicht schaffe, mache ich morgen. Aber das war nichts für mich.

Eine andere Ausbildung habe ich auch noch versucht, ich habe beim Hinnerk, dem Schwulenmagazin, eine Ausbildung als Kaufmann für Bürokommunikation angefangen. Aber das war für mich auch alles nichts. Es war ein Versuch, und ich habe mich entschieden, das nicht zu tun.

Glitter

Das, was ich jetzt tue, entspricht am ehesten meinem Naturell und meinem Wesen. So bin ich authentisch, das bin ich. Das würde ich mir von vielen anderen auch wünschen, dass sie den Mut haben, sich von gewissen Dingen freizumachen, auch wenn sie dann vielleicht Einschnitte in Kauf nehmen müssen, auch finanziell, aber eher das zu tun, was ihnen wirklich Spaß macht.

Eigentlich könnte ich auch Schminkberater werden. Damit beschäftige ich mich seit vier Jahren, das kann ich aus dem FF. Ich kann mir die Person angucken und sagen: der Weg ist das Ziel, das heißt, wir fangen jetzt irgendwo an, und du sagst zwischendrin Stop. So habe ich auch angefangen. Aber im Laufe der Zeit bin ich immer mutiger geworden und habe immer noch einen draufgesetzt.

Bilder

Ich lebe das, was ich mache. Das ist meine generelle Lebenseinstellung, was ich hier lebe. Ich bin für Vielfalt und Toleranz. Deshalb habe ich auch eine Regenbogenfahne am Balkon. Es gab schon Leute, die gesagt haben, muss das denn sein? Musst du den Leuten das denn zeigen, hast du denn gar keine Angst? Da habe ich gesagt: nein. Ich habe die Erfahrung gemacht, umso selbstverständlicher man mit sich selber umgeht, umso weniger Probleme hat man. Umso mehr die Leute einem anmerken, dass man unsicher ist, umso größer ist deine Angriffsfläche. Das ist ein ganz einfaches Prinzip, und ich war immer in der Offensive und für die Flucht nach vorn. Was habe ich denn zu verlieren? Außer dass ich wieder zurückgeworfen werde. Aber sonst: wer nicht wagt, der nicht gewinnt.

Im Moment habe ich ungefähr zwei-drei Wochenenden im Monat, an denen ich unterwegs bin. Von solchen Auftritten kann man natürlich seine Miete nicht zahlen, am Anfang nicht. Aber ich denke, später schon. Weil später Leute sagen, ich habe Sina da und da gesehen, ich finde sie cool, und ich möchte sie gern für das-und-das Projekt haben. Ich glaube, dass viele, die jetzt prominenter sind, eine ganze Zeit gebraucht haben, bis man sie kannte, und dann haben sie einen Auftritt gehabt, und ganz Deutschland sprach über sie. Ich glaube, so ist es fast immer. Ich glaube, das ist auch bei Models so. Ein Model kann hunderte Minijobs machen für ein paarhundert Euro oder für nichts, und dann hat sie einen Auftritt in Berlin auf der Fashion Week, und dann läuft das. Ich hoffe, genauso wird das bei mir auch sein.

So Laufstegsachen habe ich auch schon gemacht. Modenschau im kleineren Rahmen, zum Beispiel bei Blanka Luz in St. Georg, das ist eine Designerin, die macht Kostüme für Olivia Jones und Sven Florijan und auch für andere Promis. Da haben wir mal eine Modenschau gemacht, auch mit anderen Mädels, anderen Models, und sie wollte eine Drag dabeihaben. Aber ich kann mir das auch in großem Rahmen vorstellen, klar. Aber da ranzukommen! An die Kontakte!

Dass jemand kommt und sagt, ich habe Interesse, auf Augenhöhe mit dir zu arbeiten, da hast du was davon und ich auch, das erlebe ich eher nicht im professionellen Bereich, sondern eher im Laienbereich. Wenn zum Beispiel Fotografen oder Designer im Netzwerk arbeiten. Die sagen: ich helf dir. Ich habe da einen Fotografen, der macht von dir Bilder, und gleichzeitig bekomme ich das. Die wissen noch, was es bedeutet, miteinander zu arbeiten, sonst kommt man nicht voran.

Sina

Man muss sich in diesen Sachen natürlich auch ganz anders bewegen. Mit so einem riesigen Kopfputz muss man sich auch unter der Tür durch ducken. Neulich beim chinesischen Staatszirkus, da haben wir eine halbe Stunde gebraucht, um mir dieses Kopfteil richtig aufzusetzen, und dann setze ich das natürlich nicht so schnell wieder ab, auch wenn wir mit dem Auto fahren müssen. Und im Auto kann man das nicht tragen, ich habe mich da also reingelegt. Aber der Weg ins Auto rein! Ich habe schließlich seitlich gelegen, und so sind wir locker zwanzig Minuten zum Termin gefahren, und dann bin ich wieder rausgekrochen. Das ist manchmal spektakulär. Und manchmal kommst du tatsächlich nur auf allen Vieren durch die Tür. Das sieht zwar unheimlich scheiße aus, das ist auch nicht mehr glamourös, aber das kriegen auch nicht so viele mit.

Brüste habe ich auch, klar. Kann ich euch zeigen, die sind jetzt allerdings kalt. Normalerweise sind sie wärmer.

Brüste

Die kommen in einen ganz normalen BH, und dann wird der Übergang geschminkt. Die stecken richtig drin im BH, man sieht die nicht rausgucken. Wir holen das bisschen Fettgewebe, das ich habe, von den Seiten, bei mir ist das nicht viel, aber es wird so zusammengedrückt, und dann sieht es aus wie ein Dekolleté. Das ist so eine kleine Handvoll. Es gibt sie auch größer. Als Gag nehme ich sie manchmal raus. Mein Partner findet das überhaupt nicht lustig, er sagt immer, jetzt pack deine Brüste ein. Aber die Leute finden das lustig. Ich sage, soll ich mal zeigen, was ich so drinne habe, und dann können sie mal anfassen … die Leute sind ja neugierig, die wollen das wissen.
Es gibt auch ganze Turnanzüge mit eingebauten Brüsten und Hüften, mit einer kompletten Frauenfigur, die kosten bei Ebay schon über 200 Euro.

Brüste

Die Brüste und sowas gibt es auf der Reeperbahn. Dark Side Boutique, Boutique Bizarre, in jedem dritten Laden eigentlich. Ich kaufe da natürlich viel ein, auf der Reeperbahn. Da gibt es auch einen Schuhladen, Blicker, dann gab es den Star Cage mit ganz viel Schmuck, der hat dann aber dichtgemacht, vor zwei Jahren.

Die Schuhe sind am bequemsten, wenn sie ein Plateau haben, da geht man wie in Turnschuhen. Aber so Pumps, wenn die vorne so spitz sind, das kann schon ordentlich wehtun. Es gibt kein Paar Schuhe, wo ich keine Schmerzen habe. Aber die Schmerzen sind immer unterschiedlich, und das macht die Abwechslung.

Sina

Diese Verkleidungsgeschichte ist ein bisschen Kindsein und Sachen Ausprobieren, ein bisschen auch raus aus dem Alltag, weil man das einfach mal ausprobieren kann, worauf man Lust hat. Kinder sind dabei das ehrlichste Publikum. Wenn die Kinder keine Berührungsängste haben und auf dich zukommen und dir winken und die Mama festhalten und sagen: guck mal, guck mal, die XXL-Barbie ist da, dann hast du alles richtig gemacht. Dann kriegst du auch jeden Erwachsenen.

Meine Eltern sind mit meiner Andersartigkeit nie klargekommen. Geboren bin ich in Hamm in Westfalen – da ist nichts. Dann habe ich neun Jahre im erzkatholischen Paderborn gelebt. Da hätte ich das, was ich hier tue, nicht tun können. Und dann habe ich mich aufgemacht nach Köln, Berlin, Hamburg. Ich habe noch nie so eine tolerante Stadt erlebt wie Hamburg. Ich bin hier als Schwuler nie blöd angemacht worden, von der Reeperbahn mal abgesehen. Aber von der ganzen Bevölkerung – ich bin nie schief angeguckt worden, nie schief angemacht worden, auch nicht, wenn ich in Frauenkleidern unterwegs war. Das halte ich Hamburg sehr, sehr zugute. Es gibt ja auch wirkliche Schwulenhasser. Es gibt wirklich Rechte hier in Deutschland, das habe ich in Paderborn erlebt, dass Leute vor dir stehen und dich anschauen – für die bist du Dreck. Einfach aufgrund deiner Orientierung. Und du kommst so oft in Situationen, wenn du offen schwul lebst, wo du dumm angemacht wirst, dumm angeguckt wirst, verurteilt wirst für das, was du bist. Du musst mit der Masse gehen. Wenn du andersartig bist – das gleiche Problem haben Dicke und Dunkelhäutige, dass sie auf der Straße angepöbelt werden, einfach nur, weil sie da sind, die müssen gar nichts getan haben. Deswegen hat Conchita Wurst auch so eine Riesenaufmerksamkeit bekommen und alle finden, dass sie ein Zeichen setzt. Normalerweise müsste das ja längst in den Köpfen angekommen sein.

Sina

»Wenn Du ganz selbstverständlich das lebst, was du bist, dann erlebst du, wie tolerant oder intolerant die Leute sind. Ich bin in die Großstadt gekommen, um Toleranz zu erfahren. In Paderborn ist das mit Sicherheit noch anders.«

Zu Sina Valentinas Facebookseite.

4 Kommentare

  1. Das fand ich wirklich interessant. Hier aufm Dorf kommt man mit einer Drag Queen ja nun wirklich nicht ins Gespräch. Höchstens in Zivil und dann würde man das ja gar nicht wissen.
    Danke .

  2. Das Schönste an dieser (Lebens-)Geschichte ist für mich Davids Erkenntnis, dass ihn traditionellere Geldverdienkonzepte nicht glücklich machen und das Selbstbewusstein, das einfach so zu sagen und danach zu handeln. Gibt ja doch mehr Leute, als man allgemein vermutet, die merken, dass was »Geordnetes« nichts für sie ist, sich das aber nicht trauen zu sagen – aus Sorge, als faul etc. abgestempelt zu werden. Dabei verausgaben die sich total gern – nur eben in einem Arbeitskonzept, das ihnen mehr entspricht. Es sollte mehr Menschen möglich sein, danach zu handeln.
    Yay David!

    • Das dachte ich mir auch. Hut ab davor!

  3. Ich bewundere an diesen Künstlern immer diese vollständige Verwandlung. Meist bekommt man das geschminkte und das ungeschminkte Gesicht nicht zusammen; selbst wenn man sie nebeneinander legt.

Trackbacks/Pingbacks

  1. Was machen die da? Sina Valentina - […] Sina Valentina heißt eigentlich David Stöcker und ist Dragqueen. Wir waren erst bei ihm zu Hause und haben sie…
  2. Zwei Hinweise | Herzdamengeschichten - […] Zum einen fehlt hier immer noch der Hinweis auf das letzte Update bei “Was machen wir da” – wir…

Kommentieren

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.