Hilke Billerbeck, Gitarristin

Gitarre

»Ich mache in Musik«, sage ich immer. Ich lebe vom Unterrichten, spiele aber auch Konzerte, mit der Gitarre, der Trommel, ein bisschen Percussion, und bisweilen singe ich auch. Klassische Gitarre und elementare Musikpädagogik sind meine Unterrichtsfächer.

Elementare Musikpädagogik muss ich immer erst einmal erklären, das ist das, was man heutzutage vor allem im Rahmen der musikalischen Früherziehung für Kinder kennt. Das Studium ist aber eigentlich so ausgerichtet, dass es nicht nur für Elementarkinder gedacht ist, sondern es geht um elementares Musizieren in der Gruppe für alle Altersgruppen. Das findet inzwischen in vielen Bereichen Anwendung, beispielsweise in der Senioren- oder Jugendarbeit. Hier in Hamburg gibt es den Jeki-Unterricht (Jedem Kind ein Instrument), dafür sind Lehrer, die Kenntnisse in Elementarer Musikpädagogik haben, besonders geeignet. Und diese Lehrer unterrichte ich.

Es kommt auch vor, dass ich selbst Kinder-Gruppen unterrichte, aber im Wesentlichen unterrichte ich Studierende des Hamburger Konservatoriums oder gebe Fortbildungen, beispielsweise für die Landesmusikakademie in Hamburg.

Dings

Die Elementare Musikpädagogik ist instrumentenunabhängig. Ich berufe mich da immer noch auf Carl Orff, der ab den dreißiger Jahren die ersten Schritte in diese Richtung gegangen ist. Für ihn war das klassische Virtuosentum eine Entfremdung von der Musik, vom eigentlichen Musizieren. Er war u.a. musikalischer Leiter einer Tanz- und Gymnastikschule und hat dort versucht, das „natürliche“ Musizieren – Musik, Tanz, Improvisation, Kommunikation, kreatives Ausprobieren – zu vermitteln. „Elementar“ benutzen wir heute im Sinne von: Wo sind die elementaren Gestaltungsmomente in der Musik? Wenn man Beethovensonaten spielt, muss die Technik sehr gut ausgebildet sein. Beim elementaren Musizieren kann man sich auch mit einfacheren technischen Möglichkeiten künstlerisch darstellen.

Noten

Wenn ich zwei Hölzchen zusammenschlage, ist das auch Musik. Die Frage ist, wie ich sie zusammenschlage. Laut, leise, rhythmisch, ich versuche, mit diesem sehr einfachen Ding etwas auszudrücken. Das zweite ist, dass es um die Gruppe geht. Der Unterricht findet immer in der Gruppe statt, denn eine Gruppe bietet auch ein kreatives Potenzial. Die Menschen sollen zusammenarbeiten, sich austauschen und dadurch Neues schaffen.

Percussion

Manchmal kommen Eltern mit ihren zwei-, dreijährigen Kindern und fragen, wann kann ich das Kind zum Instrumentalunterricht anmelden? Dann sage ich: wie lernen Kinder denn? Sie lernen doch von der Grobmotorik aus. Die Feinmotorik entwickelt sich erst viel später. Es ist viel einfacher, erstmal zu klatschen, zu singen, und dann mit dem Orff-Instrumentarium weiterzumachen.
Ich empfinde diese Art des Musiklernens als kindgerechter. Es geht um ein spielerisches Lernen. Die Elementare Musikpädagogik versucht, auf die tatsächliche Entwicklung und die Lernwege der Kinder einzugehen.

Jeki finde ich grundsätzlich eine gute Idee. Da werden die Kinder an die Musik und Instrumente herangeführt; einige hätten vielleicht sonst gar nicht die Möglichkeit, so etwas zu erleben. Die Unterrichts- und Arbeitsbedingungen der Jeki-Lehrer sind allerdings anspruchsvoll und schwierig.

Gitarre

Für mich ist es wichtig – egal, was ich unterrichte –, die Freude an der Musik zu wecken. Und es jedem Einzelnen zu ermöglichen, seinen Platz zu finden. Vielleicht braucht jemand ein ganz anderes Instrument, einen anderen Ausdruck oder die E-Gitarre. Ich versuche nicht, den Menschen das aufzudrücken, was ich gut finde. Wobei ich natürlich nur begrenzte Dinge anbieten kann, ich bin keine Rockgitarristin, das kann ich nicht unterrichten. Aber wenn ich Schüler habe, die eher auf die Popmusik-Schiene gehen, dann versuche ich, sie in diesem Bereich zu unterstützen.

Hände

Zwei Tage die Woche unterrichte ich am Hamburger Konservatorium Gitarrenschüler und Studierende in Elementarer Musikpädagogik. Gitarre unterrichte ich an der Musikschule, dort sind es meist Kinder und Jugendliche zwischen sieben und achtzehn Jahren. Am Konservatorium gibt es eine große Vielfalt, wir haben eine Hochbegabtenförderung, es gibt Gruppenunterricht und Einzelunterricht und so weiter. Und ein paar Privatschüler habe ich auch, Kinder und Erwachsene. Mein ältester Privatschüler ist 84, und er kommt immer noch.

Außerdem gebe ich Fortbildungen für verschiedene Einrichtungen. Ende des Monats fahre ich nach Heidelberg, um dort für den Verein „Kulturfenster“ einen Wochenendworkshop zu geben. Oder ich biete zusammen mit einem Kollegen ein Wochenende im März an, zu dem sich Laien und Begeisterte anmelden können, um gemeinsam Kammermusik zu spielen. Das ist alles sehr bunt gestreut.

Der zweite Teil meiner Arbeit ist das eigene Musizieren. Ich spiele in einem Gitarrenquartett, dem Elbe-Saiten-Quartett. Wir spielen in der Regel zeitgenössische Kompositionen. Nicht nur mit Gitarren, manchmal nehmen wir auch Percussion- oder andere Instrumente hinzu. Es ist immer komponierte Musik zwischen folkloristisch, klassisch, modern und Minimal Music.

Gitarre

Außerdem spiele ich mit der Flötistin Julia Wetzel-Kagelmann zusammen. Wir verbinden die Klassik mit der irischen Folk-Tradition. Das nennen wir Celtic Classical Music. Wir geben Konzerte, manchmal vermischt es sich auch mit Workshop-Angeboten, weil wir in solchen Kombinationen angefragt werden.
Mit dem Elbe-Saiten-Quartett haben wir kürzlich beim Hamburger Gitarrenfestival gespielt, teilweise zusammen mit unseren Schülern.

Manchmal gebe ich auch Solokonzerte, aber in letzter Zeit weniger. Jetzt gerade in den Ferien habe ich gedacht, ich sollte meine Solosachen mal wieder mehr spielen. Besonders gerne spiele ich meine selbst arrangierten irischen Tunes.

Hamburger Gitarrenfestival-Flyer

Um Akquise und Werbung muss man sich selbst kümmern, das ist immer sehr schwierig. Im Quartett sind wir immerhin zu viert, mit Julia bin ich zu zweit, und es gibt immer Menschen, die so was besser können. Mit dem Quartett haben wir es zweimal mit einer Agentur probiert, aber das hat nicht funktioniert. Gitarre ist schwierig zu vermitteln. Eigentlich ist die Konzertlage eine Katastrophe, weil viele der kleineren Locations, wo wir spielen könnten, keine Zuschüsse mehr bekommen. Die GEMA ist ein weiteres Hindernis. Selbst bei den Kirchen ist es inzwischen so, dass sie manchmal keine GEMA-Verträge mehr haben und wir dann selber GEMA zahlen müssen. Oft spielen wir auf Spendenbasis. Finanziell ist das nicht leicht, wenn man zu viert anreist, irgendwo spielt, vielleicht kommen sogar 50 Leute … aber der durchschnittliche Spendenbeitrag liegt bei ca. 5,- €. Das können wir inzwischen relativ gut kalkulieren. Du hast die Anreise, du hast Fahrgeld, du musst eigentlich immer die Saiten wechseln, du bist zwei Stunden vorher da … Es ist eigentlich immer ein Tag Arbeit. Ausbildung und Probenzeiten darf man gar nicht mehr mitrechnen, das haben wir längst aufgegeben. Aber trotzdem möchten wir gerne spielen. Zu zweit mit Julia ist es etwas einfacher.

Hilke Billerbeck

Gruppendynamisch ist so ein Quartett natürlich interessant. Das ist sehr intim. Wir spielen jetzt seit zehn Jahren zusammen, wir haben auch schon kleinere Touren gemacht, wo man seine Mitspieler dann teilweise öfter sieht als seinen Partner, es ist sehr persönlich. Man muss aufpassen in seinen Kritikformen. Jeder hat natürlich persönliche Empfindlichkeiten – „Kannst du die Stelle immer noch nicht?“ – das ist schon diffizil. Da hat wahrscheinlich jeder schon Verletzungen davongetragen. Es gibt bestimmt auch Situationen, wo jemand deswegen aus einer Gruppe aussteigt.

Percussion

Wir proben jeden Freitag mindestens zwei Stunden. Wenn wir Konzerte haben, manchmal auch mehr. Wir versuchen, pro Jahr ungefähr fünfzehn bis zwanzig Konzerte zu spielen. Im Moment sind wir außerdem in der Langner-Stiftung, für die wir in Jeki-Schulen Konzerte geben. Vor Kindern zu spielen, gerade in den Jeki-Schulen, ist ganz toll. Die Kinder sind das ehrlichste Publikum, das man haben kann. Sie haben noch nicht so eine anerzogene Höflichkeit. Wenn Du langweilig spielst, bekommst du das präsentiert, das ist eine ganz spannende Angelegenheit. Mit Julia rutsche ich da auch gerade rein, das freut mich sehr, denn das sind immer schöne Konzerte, und es ist auch mal ein gutes Gefühl, angemessen bezahlt zu werden.

Gitarre

Gitarre

Geldverdienen ist ja immer so eine Sache. Nur mit freier Musik wäre das schwierig, gerade mit der Gitarre. Es gibt Kollegen, die das versuchen, sie müssen dann aber oft die Stücke oder Shows spielen, die gerade gewünscht sind, für die es einen Markt gibt. Dazu hätte ich keine Lust, ich hätte Angst, dass mir das ganze Musizieren dann irgendwann zum Halse raushängt. Deswegen ist diese Mischung für mich schon gut. Aber ein bisschen weniger Unterrichten wäre auch schön, damit ich mehr Zeit zum Musikmachen hätte.

Es wird inzwischen auch in der Akquise eine hohe Professionalität gefordert: du musst ein YouTube-Video haben, du musst perfekte Fotos haben, du musst Plakate haben, du musst die Texte haben – bin ich Texter, oder Grafiker? Wir müssen vieles bewältigen … aber dann möchtest du auch noch mal üben. Das ist eigentlich das, was du machen willst. Üben. Und spielen.

Hilke Billerbeck

Wann immer ich Zeit und Kraft habe, versuche ich zu musizieren. Ich spiele wirklich gerne. Ich übe auch gerne! Mir fehlt es, wenn ich nicht üben kann. Früher war das doof, aber heutzutage übe ich wirklich gerne eine Stunde Technik am Tag. Dann habe ich das Gefühl, es geht mir gut, meine Finger laufen … und dann kommt ja eigentlich erst das Musizieren. Das bringt mir auch Spaß. Mit den irischen Tunes mache ich meine eigenen Arrangements, die spiele ich gar nicht so viel in Konzerten. Aber es ist mir wichtig, Zeit dafür zu finden. Es ist immer ein Ringen um diese Zeit – das Musikmachen brauche ich aber einfach.

Bücher

Ich hatte schon im Studium einen Lehrer, der mir ganz klar gesagt hat, schmink dir das ab mit dem Spielen. Insofern war mir von Anfang an klar, dass ich unterrichten würde. Damit konnte ich mich auch gut arrangieren, ich unterrichte gerne und habe immer gern mit Menschen gearbeitet, auch mit Kindern. Es gehört aber auch immer mehr Organisatorisches dazu, Konzerte, Proben, Schüler organisieren. Die Zeitplanung nimmt immer mehr Zeit ein, weil alle immer weniger Zeit haben.

Dabei habe ich aber immer noch den Freiraum, etwas für mich zu machen, meine eigene Musik zu machen. Das ist alles grundsätzlich und im Prinzip gut – das Frustrierende ist, dass man oft das Gefühl hat, man ist unterbezahlt und schlecht abgesichert. Jetzt kommt auch so langsam die Frage der Rente auf einen zu, was wir natürlich alle fleißig verdrängen. Das ist ein bisschen der Pferdefuß. Aber darüber habe ich nicht nachgedacht, als ich anfing zu studieren. Und über sowas wie Arthrose oder Rheuma denke ich auch lieber heute noch nicht nach.

Metronom

Letztlich tue ich das, was ich gerne tue. Ausserdem habe ich das Gefühl, ich hinterlasse Spuren. Ich habe Schüler, die ich kennenlernt habe, als sie dreieinhalb waren, und die ich bis zum Abitur betreue. Manchmal wählt dann jemand die Musik als Lebensweg. Das sind nicht viele, aber es gibt sie, und man prägt sie ein bisschen mit. Und selbst wenn die Schüler es nicht als Lebensweg wählen, machen sie meist weiter Musik. Irgendetwas hat man ihnen mitgegeben. Das ist etwas sehr Erfüllendes.

Notenhefte

Als ich angefangen habe, Gitarre zu studieren, habe ich nicht gedacht, dass ich das mache, was ich jetzt mache. Ich habe mich schon sehr weit von der klassischen Gitarre entfernt. Das Irische kam erst spät dazu, ich wollte nie irische Musik spielen. Ich wollte nur Bodhran, die irische Rahmentrommel spielen. Mein Lehrer hat gesagt, wenn du Bodhran spielen willst, musst du die irischen Tunes lernen. Da habe ich als Klassikerin gedacht, das ist ja nicht so schlimm, es sind immer nur sechzehn Takte und eine Melodie, das kriegt man doch hin. Und dann merkt man ganz schnell, ups, da gibt’s ja hier noch einen Tune und da noch einen, und der Style ist ganz anders als der … und plötzlich ist diese kleine Insel sehr groß. Und diese sechzehn Takte sind zigtausend.

Inzwischen war ich öfter in Irland. Es entwickelt sich immer mehr, dass ich dort Freunde habe und mit ihnen spiele. Im Februar kommt ein Akkordeonspieler von dort, mit dem Julia und ich zusammen Konzerte geben werden. Ich versuche, diese Welt in mein berufliches Dasein mit einzubinden.

Hilke Billerbeck

Am Anfang bin ich zu einer Summer School an der Uni Limerick gefahren. Da lernt man die ersten Musiker kennen. Anschließend habe ich verschiedene Bodhran-Lehrer getroffen und in Sessions gespielt. Irgendwann bin ich auch mal mit der Gitarre aufgetaucht. Gerry Hanley, der Box-Spieler, hat mich vor Jahren beim Festival in Sligo aufgegriffen und mich unter seine Fittiche genommen. Er ist sehr traditionell mit der Musik aufgewachsen und hat mir viel gezeigt. Wenn man da neu reinkommt, findet man erstmal bestimmte Gruppen und Rhythmen ganz toll. Inzwischen bin ich schon sehr auf der schön gespielten und traditionellen Schiene gelandet und stehe nicht mehr so auf die eher touristische Effekthascherei.
So entwickelt sich dann ein persönlicher Bezug, man möchte auch die Menschen wieder treffen, die man kennt. Es ist einfacher, wenn man zu den Sessions eingeladen wird und die Leute sagen, oh, schön, bist du wieder da, kommst du Montag zur Session?

Gitarre

Insgesamt ist die irische Musik für mich an der Grenze zwischen Hobby und Beruf. Ich kann das gar nicht so richtig trennen. Aber Geld verdiene ich damit am wenigsten, insofern ist es dann doch größtenteils ein Hobby. Und was mich in Irland an der Kultur reizt, ist, dass dort insgesamt eine größere Emotionalität herrscht. Es ist nicht so kontrolliert, es ist mehr im Fluss. Auch beim Spielen ist die Emotionalität manchmal wichtiger als wie es dann klingt. Hier bei uns wird immer nach dem Perfekten gesucht und nach dem Kontrollierten.

Das versuche ich, meinen Schüler auch weiterzugeben: diese Freude an der Musik, der Kern, das Emotionale, das ist das, was mir wichtig ist. Egal, wie schwer die Stücke sind. Und das zu unterrichten – also, nicht Noten zu unterrichten, nicht „richtig“ spielen zu unterrichten, sondern Musik: das ist schwer. Und da haben die Iren irgendwie einen anderen Zugang.
In der Elementaren Musikpädagogik geht es genau darum. Um die Idee vom elementaren Musizieren, Singen, Tanzen, es gehört alles zusammen. An dem Punkt bin ich da also genau richtig.

Noten

Am allermeisten Spaß macht immer noch das Spielen. Eigentlich egal, ob allein zu Hause, vor Publikum oder in der Gruppe. Ich würde auf das andere auch nicht verzichten wollen. Aber diese Glücksmomente, wo man sagt: jetzt ist alles stimmig – die sind beim Spielen.

Und ich tanze auch ein bisschen, zunehmend gerne. Vor zwei Jahren habe ich mit irischem Tanz angefangen, erst mit Set Dance und jetzt auch Sean-nós. In Hamburg kann man Sean-nós nicht lernen. Das geht nur mit Videos oder in Irland. Ich habe Kontakt zu einer irischen Tanzlehrerin, die Set Dance und Sean-nós unterrichtet, die ich gerne nach Hamburg holen will. Der Sean-nós ist ein Solotanz, es wird auch viel improvisiert, und vor allem ist er eng mit der Musik verknüpft. Das finde ich besonders reizvoll. Ich habe nun endlich ein Paar Schuhe dafür gefunden, man braucht eine Ledersohle. Es ist ein perkussiver Tanz, aber nicht wie Step, man braucht nur eine feste Ledersohle.

Schuhe

Im Moment liebäugle ich gerade damit, mir eine neue Gitarre zu kaufen. Es gibt im Quartett ein kleines »Wettrüsten«, da geht es ums Lauterspielen. Frank hatte schon immer eine sehr laute, präsente Gitarre, dann hat Jochen sich eine neue Gitarre gekauft, und Ivo hat jetzt auch eine lautere Gitarre, nur ich habe noch keine lautere! Ich bin aber eine Frau. Und wenn man sich die Männer anguckt, ich glaube, die kriegen einfach mehr Ton raus, weil ihre Finger kräftiger sind. Da überlege ich jetzt, ob ich mal auf die Suche gehe. Mal sehen, das kostet ja auch immer gleich viel Geld. Und meine Gitarre ist schon sehr gut.

Gitarre

10507086_10152296124602470_8339028557672648360_o

»Geldverdienen ist immer so eine Sache.«

3 Kommentare

  1. Freue mich immer auf den Dienstag und eure spannenden und vielfältigen Porträts. Vielen Dank!

  2. gerne gelesen.

  3. Toller Beitrag mit ach-so-viel toller Nebeninformation! Vielen Dank an Hilke Billerbeck und Isa und Max für die impliziten Buch- und Video- und Musiktipps! <3

Trackbacks/Pingbacks

  1. Was machen die da? Hilke Billerbeck - […] Hilke Billerbeck ist ausgebildete Konzertgitarristin, spielt in verschiedenen Formationen und unterrichtet in unterschiedlichen Zusammenhängen, von privat bis zur Lehrerfortbildung.…
  2. Das Dienstags-Update bei “Was machen die da” | Herzdamengeschichten - […] Klappt aber nicht, die Dame ist Gitarristin. Das ist natürlich auch interessant, versteht sich.  Bitte hier entlang. […]
  3. Schlanker Hornist | - […] ist immer so eine Sache.« Freischaffende Musikerin Hilke Billerbeck, Gitarristin, bei “Was machen die da?” von Isabel Bogdan und Maximilian […]

Kommentieren

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *