Das Schönste an dieser (Lebens-)Geschichte ist für mich Davids Erkenntnis, dass ihn traditionellere Geldverdienkonzepte nicht glücklich machen und das Selbstbewusstein, das einfach so zu sagen und danach zu handeln. Gibt ja doch mehr Leute, als man allgemein vermutet, die merken, dass was »Geordnetes« nichts für sie ist, sich das aber nicht trauen zu sagen – aus Sorge, als faul etc. abgestempelt zu werden. Dabei verausgaben die sich total gern – nur eben in einem Arbeitskonzept, das ihnen mehr entspricht. Es sollte mehr Menschen möglich sein, danach zu handeln.
Yay David!