Sehr schön, Don Quijote erwähnt und dann kommt gleich eine Windmühle.

Diese Geschichte gefällt mir besonders gut. Die begeisterten Geschichten, die zuerst zu lesen waren, waren schon toll, aber diese Mischung aus Leidenschaft und Verzweiflung, die Matthias Koitzsch hier so klar zu vermitteln versteht, ist besonders berührend. Klingt ein bisschen wie aus einer This American Life-Episode entschlüpft.

Die Kiebitze sind zauberhaft, und ihre Eier ebenfalls. Ich kenne mich mit Vögeln ja nicht so aus und bei uns im theoretisch artenreichen Stadtgarten wohnen nur ein Krähenpaar, ein Elsternpaar, ein paar Amseln, ein Eichelhäher und Meisen; der Kleiber, den es mal gab, ist wohl verstorben. Aber wenn ich Biologin wäre und mit einer Landschaftsplanerin und einer Geographin so ein Büro hätte (was für ein tolles Büro!), dann würde ich auch gerne um Vogelnester herumschleichen und versuchen, ihnen das Überleben zu sichern.

Aber ich weiß einen Ort, nicht weit von hier, da gibt es noch Feldlerchen.